TraumTöne fragt nach! Hochzeitsfotografin Sarah Glathe im Gespräch

Willkommen zu meiner neuen Serie „TraumTöne fragt nach!“. Hier stelle ich euch einige meiner großartigsten Kolleginnen der Hochzeitsbranche vor. Los geht`s mit einer Hochzeitsfotografin, die ich über die Maßen schätze und wärmstens weiterempfehlen kann: Sarah Glathe aus Hamburg! Aber lest selbst!

Wer ist Sarah Glathe?

Sarah ist seit 2018 als Hochzeitsfotografin in Hamburg und Umgebung unterwegs und hat unter anderem meinen Mann Björn und mich zu unserem 10-jährigen Hochzeitsjubiläum grandios fotografiert! Alles Weitere soll sie euch selbst erzählen. Also los geht`s!

Foto Paarshooting zum 10-jährigen Hochzeitstag - Hochzeitsfotografin Sarah Glathe
Mein Mann und ich feiern 10-jährigen Hochzeitstag – und Sarah war als Hochzeitsfotografin natürlich dabei!

Hochzeitsfotografin Sarah im Gespräch mit TraumTöne

Liebe Sarah, wie bist du überhaupt Hochzeitsfotografin geworden?

Sarah: Oh, wie weit soll ich denn ausholen? (lacht)

Also nach dem Abi habe ich erst einmal die Ausbildung zur Mediengestalterin gemacht. Da war Fotografieren bereits ein Bestandteil. Ich war immer schon kreativ, hab gern gezeichnet, Comicfiguren entworfen. Und das wollte ich damals erst einmal gern ausleben. Nach der Ausbildung habe ich in einer Werbeagentur begonnen zu arbeiten. Das typische Mindset der Werbebranche hat mir jedoch nicht zugesagt. Es herrscht da einfach ein ziemlicher Druck!

Und ich war einfach zu gründlich, zu detailverliebt in meine künstlerische Arbeit und zu perfektionistisch. Die Zeit hat die Branche aber nicht. Was allerdings auffällig war: Schon zu der Zeit bekam ich immer die Kamera in die Hand gedrückt. Alles, was in dieser Richtung gemacht werden musste – auch die Bildbearbeitung – wurde meistens mir übertragen. Das Talent dafür wurde mir also früh zugesprochen. Ich selbst habe das zu der Zeit noch gar nicht so gesehen.

Foto von Hochzeitsfotografin Sarah Glathe aus Hamburg
Sarah Glathe – natürlich, kreativ, einfach wunderbar :-)!

„Das Talent zu fotografieren wurde mir schon früh zugesprochen, auch wenn ich es selbst damals noch gar nicht so gesehen habe.“

Als ich dann von meinen Eltern wegzog und mein Auto verkaufte, weil man das in Hamburg nicht unbedingt braucht, kaufte ich mir von dem Geld zwei Sachen:

  1. einen Staubsauger und
  2. (natürlich!) eine Kamera!

Von da an bin ich im Prinzip weiter „reingerutscht“ in das Fotografieren, habe in meiner Freizeit viele Bilder gemacht und später durch Beziehungen nebenbei angefangen, im Funpark als Partyfotografin zu arbeiten. Da wurde schon deutlich, dass ich scheinbar gut Menschen und Stimmungen in Bildern festhalten konnte.

ABER ich war zu der Zeit ja noch in der Werbebranche tätig. Doch da habe ich mich mehr und mehr fehl am Platz und immer unwohler gefühlt. Dann habe ich die Agentur auch nochmal gewechselt. Aber im Prinzip wurde der Druck nur noch größer, obwohl ich in meinem bevorzugten Gebiet als Bildbearbeiterin arbeiten durfte. Aber wieder war ich zu verliebt in jedes einzelne Bild und habe zu lange gebraucht.

Das, was eigentlich meine Stärke ist und mein Potenzial als Hochzeitsfotografin, nämlich dass

  • ich mich richtig vertiefen kann in die Bilder und die Nachbearbeitung,
  • ich es perfekt haben will und
  • auch mit Leidenschaft dabei bin,

genau das wurde mir in der Agentur zum Verhängnis.

Das Schlimmste war: Es wurde von meinen Kolleg*innen und Vorgesetzten sogar negativ, fast wie ein psychisches Problem dargestellt! Verrückt eigentlich, oder? Nun ja, aber letztlich wurde ich dann nach der Probezeit gekündigt und fiel aus allen Wolken.

Völlig verheult bin ich rüber zum Fitnessstudio nebenan, um dort mein gerade abgeschlossenes Abo zu kündigen. Ich hatte ja nun kaum noch das Geld dafür. Doch da kam der Chef vom Studio zu mir, hat mich auf einen Powerriegel eingeladen und meinte dann zu mir:

„Mensch, Sarah, Sch…. auf die! Ich habe ähnliches erlebt und mich dann mit dem Fitnessstudio und meinem eigenen Konzept selbständig gemacht. Jetzt bin ich zufrieden. Guck, was deine Interessen und Stärken sind und mach selbst was draus!“

Das zu hören war großartig! Es war im Prinzip der erste Schubs in die neue Richtung. Und zu Hause gab mein Freund mir gleich den nächsten. Er ist nämlich DJ und war nie fest angestellt und hat mir ebenfalls Mut gemacht, mich selbständig zu machen. Er hat vor allem an mich als Fotografin geglaubt und mich direkt in der Folgewoche einem Brautpaar vorgestellt.

Das wurden dann auch meine ersten Kunden (lächelt). Und ich habe dann tatsächlich einen Businessplan geschrieben, einen Gründungszuschuss bekommen, diverse Coachings und Workshops gemacht und mich offiziell im Mai 2018 als Hochzeits-, Portrait- und Eventfotografin selbständig gemacht.

Foto Brautpaar beim Paarshooting (Foto: Sarah Glathe)
Seit Mai 2018 lässt Sarah als Hochzeitsfotografin solch tolle Bilder entstehen!

Es ging dann auch gleich ziemlich schnell los und ich bin quasi ins kalte Wasser gesprungen. Letztlich haben mir zwei große Events, die Sommerparty von Johnson & Johnson sowie der 150. Jubiläumsball des Norddeutschen Regatta Vereins (NRV), die ich fotografieren durfte, das nötige Selbstvertrauen gegeben. Denn die Resonanz auf die Fotos dieser Veranstaltungen waren so überwältigend und ich muss meinem Freund und auch meinem Vater – der ein begeisterter Segler ist – dankbar sein, dass sie mich ermutigt haben, mich dort zu bewerben und mir diese Tür geöffnet haben.

Ja – und das war`s dann im Endeffekt: meine ersten Schritte. Denn auf diese Weise habe ich mich tollerweise gleich richtig gut etabliert. Mein Business hat extrem schnell Fahrt aufgenommen und mir gezeigt, dass ich in diesem Bereich genau richtig bin: Menschen zu fotografieren beim Feiern.

TraumTöne: Was für eine tolle und vor allem inspirierende Geschichte Sarah! Und wie mutig von dir, einfach so zu springen! Das passt gleich zu meiner zweiten Frage an dich:

Was begeistert dich persönlich am meisten bei deinem Job als Hochzeitsfotografin?

Sarah: Also zunächst ganz einfach die Tatsache, dass meine Brautpaare ja eigentlich Kunden sind. Das ist ja rein professionell zu sehen. Doch durch das ganze Thema Hochzeit baut man so schnell ein inniges Verhältnis auf – fast wie in einer Freundschaft.

„Meine Brautpaare sind meine Kunden. Und doch werden sie durch das Thema Hochzeit auch irgendwie zu meinen Freunden. Das mag ich besonders an meinem Job.“

Foto Brautpaar beim Paarshooting - Hochzeitsfotografin Sarah Glathe
Freundschaft und Job dicht beeinander

Meine Brautpaare nehmen mich mit in ihre eigene, ganz intime Welt. Das fasziniert und begeistert mich! Und die Dankbarkeit, die man im Nachhinein erfährt, ist ebenfalls überwältigend. Man gibt ja wiederum viel von sich selbst mit und die Paare haben dann ihr ganzes Leben lang etwas davon. Immer, wenn sie die Bilder anschauen. Die Erinnerungen bleiben. Da ist meine persönliche Marke dabei und es ist nicht nur Geld verdienen, sondern viel viel mehr.

Wenn ich die Bilder dann ausliefere, gebe ich auch nicht nur einfach einen Stick raus, sondern packe eine richtige personalisierte Box mit Schleife drum, kleinen Duftblättchen darin und so. Das ist die persönliche Schatzkiste des Brautpaares und dieses Verpacken macht mir fast am meisten Spaß. Die Vorstellung, dass die Brautpaare diese Kiste jederzeit rausholen und in Erinnerungen schwelgen können – DAS begeistert mich!

Aber auch die Momente während der Hochzeit genieße ich inzwischen sehr, gerade in der Trauung. Da heule ich oft selbst los beim Ja-Wort, weil ich so mitfühle. Zum Glück kann ich mich aber hinter der Kamera verstecken (lacht herzlich).

Toll finde ich auch, dass man so viele Leute kennenlernt und keine typische Arbeitsatmosphäre herrscht. Ich kann ganz „ich selbst“ sein und begegne den Paaren, den Gästen und auch anderen Dienstleistern authentisch und das wissen alle zu schätzen. Insgesamt ist die Wertschätzung für meine Person und auch die Arbeit das Beste an dem Job!

TraumTöne: Hast du einen bestimmten Stil bei deinen Fotos? Oder anders gefragt:

Was macht dich aus als Hochzeitsfotografin?

Sarah: Optisch gesehen ist mein Stil farbenfroh und hell. Weil ich das auch persönlich mag. Und besonders wichtig ist mir, dass die Kunden sich wohl mit mir fühlen. Ich bin mir nie zu schade dafür, die Leute zum Lachen zu bringen. Zu diesem Zweck mache ich mich dann auch gern selbst zum Affen bzw. zeige, dass ich auch nur ein Mensch bin und wir zusammen Spaß haben können. Diese Art Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, passiert bei mir eigentlich automatisch, das liegt mir irgendwie.

„Für meine Paare eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen – das liegt mir irgendwie.“

Foto Brautpaar - Hochzeitsfotografin Sarah Glathe
Das mit der Wohlfühlatmosphäre können wir nur bestätigen 🙂

Ich frage vorab aber auch immer, was meinen Paaren wichtig ist. Es stellt sich dann schnell heraus, worauf der Fokus liegen soll: auf der Eleganz, auf dem „sich zeigen als Brautpaar“ oder lieber auf der lockeren Seite. Vielleicht darf es auch etwas verspielter, verrückter sein. In dem Falle gehe ich gern auch auf den Spielplatz nebenan ;-).

Das ist also auch typisch für mich, dass ich vorher versuche herauszubekommen, wie meine Brautpaare als Persönlichkeiten „ticken“. Und witzigerweise stelle ich dabei häufig fest, dass sie oftmals bodenständig, eher sportlich und verspielt sind. Das passt gut zu mir, denn so bin ich auch (grinst).

Was bietest du den Paaren als Hochzeitsfotografin alles an?

In welchem Einzugsgebiet bist du unterwegs und wie finden Hochzeitspaare dich?

Sarah: Also der Schwerpunkt ist wirklich die Hochzeitsfotografie mit zusätzlicher Möglichkeit von

  • Verlobungsshootings und/oder
  • After-Wedding-Shootings, aber auch
  • Portrait- und Eventfotografie.

Bisher war mein typisches Einzugsgebiet Hamburg und der größere Umkreis. Aber ich würde auch deutschlandweit arbeiten oder nach Mallorca oder Dänemark reisen. Ich entdecke gern und gehe gern auf Reisen! Da bin ich ganz offen.

Und meine Paare kommen wunderbarerweise häufig über Weiterempfehlung zu mir. Aber klar – was wäre unser Leben ohne das Internet? Da findet man mich natürlich auch. Über meine Website, bei Insta und Facebook 😉.

TraumTöne: Hast du einen Tipp für die Brautpaare, wie sie vorgehen sollten bei der Suche nach einer passenden Hochzeitsfotografin?

Wie früh sollten dich Paare zum Beispiel anfragen?

Sarah: Im Idealfall sollte man ein Jahr vor der Hochzeit anfangen zu suchen und anzufragen. Es kommt aber auch auf die Jahreszeit an: Je mehr man Richtung Sommer heiratet, desto früher sollte man anfragen, da die Daten beliebter sind. Aber auch in den weniger gefragten Monaten von Oktober-April sollte man sich mindestens ein halbes Jahr vorab drum kümmern.

Und so mal als Tipp? Hm, also ich würde bei der Suche nach einem Fotografen immer empfehlen, erst einmal verheiratete Freunde zu fragen, ob sie mit ihren Fotograf*innen glücklich waren!

Natürlich kann man auch die Location fragen, denn die haben viele Dienstleister schon live erlebt. Aber wenn man im Internet nach einem Fotografen sucht, empfehle ich, sich über die folgende Fragen Gedanken zu machen:

Sehe ich da gerade Styled Shoots oder echte Menschen bei ihrer wirklichen Hochzeit?

Meiner Meinung nach zeigen Styled Shoots nämlich nicht unbedingt, wie sich der Fotograf oder die Fotografin auf einer echten Hochzeit verhalten würde. Fotos mit „echten Paaren“ oder von „echten Hochzeiten“ sind daher aus meiner Sicht ein besserer Wegweiser zur Entscheidung.

echte Menschen – echte Emotionen

„Styled Shoots sind nicht gerade authentisch. Und sind damit nicht unbedingt ein guter Wegweiser, um eine Entscheidung zu treffen.“

Und JA – vielleicht noch ein genereller Tipp: Es ist schön, wenn Onkel Bob gern fotografiert und er darf das natürlich auch machen. Aber fragt euch zu Beginn, was eure Ansprüche an die Fotos sind? Und dann fragt euch nochmal, ob Onkel Bob der Richtige dafür wäre und/oder ob ihr möchtet, dass einer eurer Gäste so einen verantwortungsvollen Job übernehmen soll und letztlich nicht wirklich mitfeiern kann?

Ein Profi ist zudem eher für jede Situation gewappnet und hat viel Erfahrung. Mein Tipp ist daher, sich zu Beginn der Planung zu überlegen, wo die Prioritäten liegen. Gerade bei den Fotos hilft der Gedanke: „Was sollen diese Fotos in Bezug auf die Zukunft leisten?“

TraumTöne: Ich als Hochzeitsrednerin setze auch viel auf Networking. Wie sieht das bei dir aus? Ist das für dich als Hochzeitsfotografin auch ein wichtiges Thema? Und wer sind deine wichtigsten Networkingpartner*innen?

Mit wem arbeitest du gern zusammen?

Sarah: Klar ist das wichtig! Absolut, das geht mir ganz genau wie dir! Nur so kommt es ja zu Weiterempfehlungen und dieses Medium ist letztlich auch in der heutigen Zeit immer noch mehr wert und wiegt schwerer als jede noch so perfekte Website.

Ich persönlich betreibe Networking am liebsten in Situationen, die offiziell nicht so genannt werden, die aus dem Leben entstehen. Wenn man spontan mit jemandem redet und man selbst ist, kommt man immer besser rüber. Und natürlich komme ich auf den Hochzeiten selbst mit den anderen Dienstleistern ins Gespräch und da merkt man, ob man sich sympathisch ist und gern zusammenarbeitet.

Es ist wichtig, andere Dienstleister*innen kennenzulernen, damit ich auch z.B. einen DJ oder freien Trauredner empfehlen kann. So kann man sich gegenseitig helfen und den Brautpaaren die Suche erleichtern. Das gehört zum guten Service.

„Sich gegenseitig in der Branche zu helfen und auch meinen Brautpaaren einen anderen Hochzeitsdienstleister empfehlen zu können, gehört für mich zum guten Service.“

Was ich persönlich auch gut und wichtig finde, ist, sich mit Kolleg*innen der gleichen Branche zu vernetzen. Ich denke da gar nicht an das Ellenbogenprinzip, sondern mag es, dass wir alle voneinander lernen können. Es geht nicht ums Kopieren. Jeder hat einen eigenen Stil. So kann man voneinander lernen und sich auch empfehlen, wenn man selbst einen angefragten Termin bereits vergeben hat. Ich habe daher viele Kolleg*innen, mit denen ich mich austausche. Das ist sehr bereichernd. Diese Menschen habe ich quasi auch alle durch diese „Zufälle“ und nicht durch geplantes Networking kennen gelernt.

TraumTöne: Eine letzte Frage an dich Sarah: Die Besucher*innen von meiner Website TraumTöne.de und mich interessiert natürlich:

Fotografierst du auch viel bei freien Trauungen und gibt es da etwas, was du besonders magst an dem Konzept?

Sarah: Ich finde freie Trauungen gerade schön, weil sie kreativer gestaltet sind in der Regel und meist viel mehr von der Persönlichkeit des Brautpaares drinsteckt. Die Rede ist viel persönlicher und vielleicht erlebt man noch Familienmitglieder oder Trauzeugen vorne, die sich beteiligen. Es ist auch vom Feeling oft gelassener und nicht so steif wie die standesamtlichen und kirchlichen Trauungen, die ich erlebe.

Und auch das Setting – unter oftmals freiem Himmel, wenn die Sonne scheint – aber nicht zu doll bitte, dann wird das Fotografieren schwierig (lacht). All das gefällt mir persönlich auch sehr gut.

Foto Brautpaar bei freier Trauung draußen - Foto von Hochzeitsfotografin Sarah Glathe
Die freie Trauung unter freien Himmel – was gibt es Schöneres?

„Freie Trauungen sind oft kreativer und persönlicher. Das gefällt mir persönlich auch aus meiner Sicht als Hochzeitsfotografin sehr gut.“

Und ich würde schätzen, dass derzeit ungefähr ein Viertel aller Hochzeiten, die ich fotografiere, im Rahmen einer freien Trauung sind. Ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn das mehr würde 😉!

TraumTöne: Ich auch nicht. Denn dann würden wir uns wohl noch häufiger über den Weg laufen, was mich persönlich sehr freuen würde! Vielen lieben Dank Sarah für’s Rede und Antwort stehen.

Ihr möchtet noch mehr über Sarah erfahren?

Dann schaut auf ihrer Website vorbei. Oder bei Facebook oder bei Insta. Wir haben ja nun erfahren, sie ist in ihrem Job als Hochzeitsfotografin überall gut zu finden 😉.

Ihr möchtet in einer freien Trauung heiraten?

Dann freue ich mich, wenn ihr unverbindlich Kontakt zu mir aufnehmt! Und wer weiß, vielleicht sehen Sarah und ich uns dann bald gemeinsam auf EURER Hochzeit wieder 😊!

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